NICHT
LABERN

OFFENE PLÄTZE
FÜR ALLE!*

PLÄTZE & MENSCHEN

HERAUSFORDERUNG

Offene Räume attraktiv gestalten und sozialer Isolation entgegenwirken. Unsere Kölner Plätze sind wie die Wohnzimmer der Stadt – urbane Begegnungsräume, Orte des Austauschs und des Wohlfühlens. Doch häufig sind sie trist, laut und wenig einladend gestaltet, was zu Spannungen zwischen Anwohner*innen und Besucher*innen führt.
Obdachlose und Drogenabhängige sollen bestenfalls unsichtbar sein. Doch Aus- und Abgrenzung belastet das soziale Klima und schürt Ängste. Hier muss gehandelt werden!

ZIEL

Orte für Lebensqualität schaffen, Wertschätzung füreinander aufbauen.

  • Wir wollen Kölner Plätze in einladende Begegnungs- und Rückzugsorte verwandeln, in denen sich alle wohlfühlen können.
  • Förderung eines respektvollen Umgangs miteinander und einen achtsamen Blick auf unsere Nachbarn

UMSETZUNG

So packen wir’s an!

  1. Entsiegelung von Flächen plus Baumpflanzungen für ein grüneres Stadtbild.
  2. Eine „Gemeinwohl-Kampagne“, die Nutzer*innen sensibilisiert, leiser zu sein und Rücksicht zu nehmen.
  3. Start der kreativen Öffentlichkeitskampagne „Behandele Köln wie dein Wohnzimmer und fühle dich in der Stadt wie zu Hause.“. Wir laden alle Bürger*innen ein, Verantwortung für ihre 4 (Kölner) Wände zu übernehmen.
  4. Wenige Beschwerdeführer*innen dürfen nicht mehr zu einem Aufenthaltsverbot führen.
  5. Einführung von „Wohlfühl-Räumen“ mit Zugang zu Hygiene- und Ernährungseinrichtungen für Obdachlose.
  6. Housing First: Schaffung von eigenen Apartments für wohnungslose Menschen, wie im erfolgreichen finnischen Modell..
  7. Konsumräume und freie Abgabe von reinem Kokain und Heroin an Drogenkranke, um den Stress der Beschaffungskriminalität zu beenden.
  8. Bildung einer Taskforce mit Fachleuten und engagierten Akteuren, um gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Lasst uns Köln zu einem Ort machen, an dem menschliche Begegnung Hand in Hand gehen!